Videosonntag: Besuch bei La Gacilly Baden

Auch dieses Jahr – COVID hin oder her – gibt’s in Baden bei Wien wieder das großartige La Gacilly-Fotofestival. Schwerpunkt diesmal_ Im Osten viel Neues.

Das folgende Video soll euch zum Besuch dieses in Europa einzigartigen Fotofestivals anregen. Der Besuch lohnt sich – OpenAir ist in Zeiten des Maskenzwangs ein zusätzlicher Vorteil!!!

Videosonntag: Tipps zum Fotografieren im Wald

Mein ursprünglicher Schwerpunkt bei diesem Blog lag auf der Streetphotography. Daher auch der Name „Complexityinaframe“ ;-).

Interessen können sich entwickeln – und momentan bin ich teilweise gezwungenermaßen von Street weggekommen: Wenn Du in einer Thermenanlage zwecks gesundheitlicher „Reparatur“ bist, ist die nächste „Street“ weit weg.

Aber dafür gibts viel Natur. Und weil man ja wissbegierig ist, versucht man immer, ein paar Tipps einzuholen, ehe man sich ins freie Gelände begibt. Hilfreich und anregend waren die folgenden Ratschläge und Tricks.

Videosonntag: Margaret Bourke-White

Margaret Bourke-White (1904-1971) war eine der herausragendsten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Sie begann als Industriefotografin, wandelte sich zur brillanten Dokumentarfotografin, wurde die erste amerikanische Kriegsreporterin und gehörte zu den ersten vier Fotografen des LIFE Magazine.

Meine erste „Begegnung“ mit Bourke-White war das Buch „Deutschland 1945“, in dem sie ihre Eindrücke von Deutschland unmittelbar nach der Zerschlagung des Nazi-Regimes beschrieb. Wie Lee Miller war sie Augenzeugin der Befreiung von KZs – in ihrem Fall: Buchenwalds. Im Gegensatz zu Lee Miller setzte sie ihre fotografische Laufbahn auch nach diesen traumatisierenden Erlebnissen fort.

Die Doku ist in einem sehr verständlichen Amerikanisch, gegebenenfalls kann man sich die Untertitel einblenden!

Videosonntag: Im Zeitraffer durch die Geschichte der Kriegsberichterstattung

Zunächst ein Dank an alle, die auf den letzten und abschließenden Teil meines Essays über Kriegsfotografie warten. Nein, die Serie ist nicht vergessen, aber aus persönlichen Gründen konnte ich leider den Text noch nicht fertig schreiben. Aber, um einen bekannten apokalyptischen Prediger zu zitieren: Das Ende ist nah! 😉

Als kleine Überbrückung ein kurzes, aber sehr gut gestaltetes Video über die Geschichte der Kriegsfotografie.

Videosonntag: Porträt der Pulitzer-Preisträgerin Anja Niedringhaus

Vor ziemlich genau 5 Jahren wurde die weltbekannte Fotografin Anja Niedringhaus in Afghanistan ermordet. Oft wurde sie als „Kriegsfotografin“ bezeichnet, was ich deswegen ungern tue, weil das nur ein Aspekt ihrer fotografischen Arbeit war (man könnte sie genauso als „Sportfotografin“ oder „Menschenfotografin“ charakterisieren).

Ein problematischer beruflicher Aspekt wird in der Doku von Katja Deiß angesprochen: Die Rolle der „embedded journalists“. Dazu wird es demnächst einen eigenen Beitrag hier auf complexityinaframe geben.

Sehenswert: „Liebe am Werk“ über Capa und Taro

ARTE hat heute (17.4.) zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt eine sehenswerte Dokumentation über Robert Capa und Gerda Taro ausgestrahlt.

Zum Glück ist der Beitrag noch eine Zeit auf der ARTE-Mediathek zu sehen. Und noch ein Tipp: Im gleichen Format („Liebe am Werk“) gibt es am 28. April 2019 um 16.25 Uhr eine Doku über Lee Miller und Man Ray!

https://www.arte.tv/de/videos/079434-002-A/liebe-am-werk/