Rückblick: Paris Photo, 8. bis 12. November 2017

Vom 8. bis 11. November fand im Grand Palais Paris zum 21. Mal die internationale Fotomesse Paris Photo statt. 189 Aussteller aus 30 Ländern präsentierten Einzel- und Gruppenausstellungen. Vertreterinnen und Vertreter wichtiger internationaler Sammlungen und Institutionen nahmen an der Paris Photo als Fachbesucher teil, darunter Repräsentantinnen des Guggenheim Museums (New York), des MoMA (New York), des  Museum of contemporary Photography (Kolumbien), des YUZ Museums Shanghai, der Londoner Tate Gallery, und und und …

Blick ins Grand Palais

Aus Wien waren die Galerie CRONE und Johannes Faber unter den Ausstellern. „Rückblick: Paris Photo, 8. bis 12. November 2017“ weiterlesen

Video: Ein paar Überlegungen zur Arbeiterfotografie (1)

Wieder einmal ein Vlog-Beitrag von mir, der sich mit meinem derzeitigen fototheoretischem Hauptthema, der Arbeiterfotografie, beschäftigt. Allerdings möchte ich das Thema aus dem „musealen“ Bereich herausholen und überlegen, wie man bestimmte Konzepte –  der „Eroberung der beobachtenden Maschinen“ etwa – in die Gegenwart übertragen könnte.

Rezension: SUBJECTIVE OBJECTIVE – sozialdokumentarische Fotografie vom Feinsten

SUBJECTIVE OBJECTIVE

A Century of Social Photography

Bei Hirmer ist (in englischer Sprache) der Katalog zur Ausstellung “Subjective Objective” im Zimmerli Art Museum der Rutger Univerity (New Jersey) erschienen. Trotz der großartigen sozialdokumentarischen Fotografien im Umfeld der Farm Security Administration (Stichwort: Dorothea Lange, Walker Evans….)  und der New York Photo League ist es hierzulande noch nicht in’s Bewusstsein gedrungen, wie international und polyglott die amerikanische Fotoszene auch im wissenschaftlichen Bereich ist.

Ein hrerlicher Ausstellungskatalog

Die Ausstellung im Zimmerli Art Museum zeigt, wie tiefgehend an manchen amerikanischen Einrichtungen die Beschäftigung mit dem Thema Fotografie geht. Bereits die kurze Einleitung von Donna Gustafson und  Andrés Mario Zervigón zeigt, dass hier nicht Bekanntes wiederaufbereitet wird, sondern versucht wird, einen großen Bogen in der Darstellung zu schlagen. Dass es etliche Arbeiten von  Bill Owens und einen kurzen Essay über ihn gibt mag weniger erstaunen. Der 1938 geborene Fotograf hat in den 70er Jahren mit seinen Schwarzweiß-Fotos im Zyklus “Suburbia” die sozialen Veränderungen in den USA brillant dokumentiert – den amerikanischen Traum vom Einfamilienhaus mit Auto davor zu eher kargen Stadträndern und Vororten mit Tendenz zur Verarmung. „Rezension: SUBJECTIVE OBJECTIVE – sozialdokumentarische Fotografie vom Feinsten“ weiterlesen

„Magnum manifesto“ – ein Fotobuch der Extraklasse

2017 feiert die legendäre Fotoagentur Magnum ihren 70. Geburtstag.  Die Großausstellung “magnum manifesto” zieht eine außergewöhnliche Bilanz dieser sieben Jahrzehnte, in denen Magnum die zeitgenössische Fotografie wesentlich mitgeprägt hat.

Es ist ein großes Glück, dass sich die Ausstellung und der hervorragende gleichnamige Katalog auf eine ebenso bemerkenswerte Dissertation von Clara Bouveresse über Magnum stützen kann. Die Doktorarbeit der jungen französischen Fotohistorikerin  ist unter dem Titel “Histoire de l’agence Magnum – L’art d’être photographe” beim renommierten Flammarion-Verlag in Paris erschienen.

Bouveresse stützt sich auf lange ignoriertes Archivmaterial und kann dadurch einige Mythen widerlegen, die Magnum von seiner Geburtsstunde an begleitet haben. Sie tut dies auf eine ausgesprochen liebenswürdige Art.  Sie will niemanden entlarven, und indem sie die Fakten korrekt präsentiert, zerstört sie die Mythen nicht, sondern situiert sie in einem breiteren und komplexen Kontext, der ihre Entstehung verstehen lässt.

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David Seyomours Reportage über Omaha-Beach (Normandie) zwei Jahre nach der alliierten Landung

Natürlich hat es Stil, wenn der Legende nach Robert Capa, William Vandivert, Henri Cartier-Bresson, George Rodger und David Seymour im Frühjahr 1947 bei einem Mittagessen in der Cafeteria des  MoMA (Museum of Modern Art) in New York eine Magnumflasche Champagner köpften und dabei eine ganz besondere Fotografen-Kooperative gründeten, um den Fotografen endlich zu ihrem Recht auf ihre Werke zu verhelfen. Und natürlich stand die Magnum-Flasche Champagner bei der Namensgebung der kooperativen Agentur Pate. Nicht in der Anekdote erwähnt werden die beiden weiblichen Gründungsmitglieder Maria Eisner und Rita Vandivert, die immerhin die erste Magnum-Präsidentin war.

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Die erste Seite des Eintrags von Magnum im New Yorker Handelsregister, 22. Mai 1947

Gerade im Zusammenhang mit Robert Capa wäre es aber falsch, jedes seiner Worte über die Gründung der Agentur auf die Waagschale zu legen. So wie die anderen Gründer von Magnum hatte sich Capa seit dem Spanischen Bürgerkrieg einen Namen gemacht. Das sogar wortwörtlich. Aus dem ungarischen Fotografen Endre Friedmann hatte sich der international berühmte Robert Capa gehäutet. Er gilt als einer der großen Neueren des Fotojournalismus. Henri Cartier-Bresson wiederum wird als Fotokünstler und Meister des Goldenen Schnitts verehrt (auch wenn seine Fotoreportagen Maßstäbe gesetzt haben).  Der gebürtige Pole  David Seymour hatte sich ebenfalls auf den Schlachtfeldern Spaniens als Fotoreporter hervorgetan. William Vandivert und George Rodger hatten als Kriegsreporter den Kampf der Alliierten gegen Nazideutschland begleitet und dann die Situation in Nackriegseuropa dokumentiert.

Da wäre es doch wirklich viel zu prosaisch, die Gründung der Agentur an der Hinterlegung einer Satzung beim New Yorker Handelsgericht festzumachen, oder nicht? Genau diese Satzung aber zeigt, wie viel Denkarbeit hinter der Schaffung einer Agentur steckte, die völlig verschiedene Fotografinnen und Fotografen zusammenführen und deren Interessen vertreten wollte, ohne einen Einheitsstil vorzuschreiben.

Vereinfacht ausgedrückt waren die Fotografinnen und Fotografen vor Magnum billige Lohnsklaven der Magazinherausgeber. Einmal veröffentlicht, verloren sie jedes Recht am Negativ. Sie hatten keinen Einfluss, welche Bildunterschriften unter ihren Fotos abgedruckt wurden, sie konnten nicht beeinflussen, in welchem Kontext ihre Fotos erschienen.

Das wurde mit Magnum anders. Als Pool hervorragender und selbstbewusster Fotografen  begann Magnum, die Bedingungen für den Abdruck der Fotos der Mitglieder der Kooperative zu diktieren. Verwertungsrechte und Negative blieben jetzt bei den Fotografen, und damit eröffnete sich ein völlig neuer Weg, um Ausstellungen oder Fotobücher zusammenzustellen. Kein Wunder, das mit Magnum auch die Glanzzeit des Fotobuchs begann.

Zugleich formulierte die Magnum-Charta hohe ethische Ansprüche. Im weitesten Sinn lässt sich die Geschichte Magnums in die Geschichte der Schule der humanistischen Fotografie einreihen.

“Magnum manifesto” beschönigt die Konflikte innerhalb der Magnum-Gesellschafter nicht. Die Agentur war natürlich einem Wachstumsprozess unterworfen. Schon früh wurde etwa die aus Österreich gebürtige Fotografin Inge Morath in die Kooperative aufgenommen. Der Tod Capas 1954 in Vietnam durch eine Landmine und die Erschießung Seymours in Ägypten 1956 änderten natürlich auch das Klima im Kollektiv. Die ausgeklügelte und langwierige Prozedur der Aufnahme neuer Mitglieder barg immer wieder Zündstoff in sich.

Der Aufbau des bei Schirmer Mosel auf Deutsch erschienenen, 416 Seiten starken und daher buchstäblich gewichtigen Katalogs ist elegant, übersichtlich und wohldurchdacht: Die Einleitung von Clément Chéroux umreißt nicht nur kurz die Geschichte der Agentur, sie weist auf Problemfelder hin, die sich aus dem ambitionierten Konzept der “Gründerväter” (und der verschwiegenen Mütter) ergeben haben.

Näher ausgeführt wird das im schönen Beitrag von Clara Bouveresse “Nichts als Champagner” (ein Zitat von Rita Vandivert, die dem Fotografen George Rodger zum ersten Geburtstag Magnums “nichts als Champagner” versprach).

Der I. Teil umspannt die Jahre 1947 – 1968: “Menschenrechte und menschliches Unrecht” (im englischen Katalog gibt es hier das Wortspiel “human rights and wrongs”). Die Fotoauswahl in allen Teilen des Katalogs lässt so gut wie alle Magnum-Fotografinnen und Fotografen zu Wort kommen, aber ohne einen künstlichen Anspruch auf Parität. Es geht darum, den für jede Phase der Magnum-Geschichte typischen Geist wiederzugeben. Der I. Teil zeigt, wie unterschiedlich der humanistische Anspruch der Charta umgesetzt wurde – sei es Erich Hartmanns Essays über das “täglich Brot” oder die Beiträge zur “Generation X”, dem ambitionierten Versuch, die Weltjugend darzustellen. Ein Exkurs “Amerika in der Krise” leitet zu Teil II über – “Ein Inventar der Differenzen”.

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The Train – Magnum-Fotograf Joseph Roddy dokumentierte die Reaktion der Menschen am Weg des Zuges, der den Leichnam des ermordeten Robert Kennedy von New York nach Washington brachte

Randgruppen, Randerscheinungen, von der Gesellschaft versteckte oder weggesperrte stehen hier im Zentrum. Bilder aus psychiatrischen Anstalten ebenso wie die legendäre Studie von Josef Koudelka, “Gypsies”, oder Susan Meiselas “Carnival Strippers”. Der Zeitraum des II Kapitels geht von 1969 – 1989 – hier setzt Teil III ein: “Endzeitgeschichten”.

Natürlich beginnt alles mit dem Fall der Berliner Mauer und der Zersetzung der Sowjetunion.  Hier finden wir Bilder aus dem berühmten Fotoessay von Thomas Dworzak über die Taliban ebenso wie Donovan Wylies Besuch im damals schon stillgelegten nordirischen Hochsicherheitsgefängnis Maze.

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Jérôme Sessini, Der Tod von Hugo Chávez

Der Epilog, “Magnum ist…” enthält nicht, wie es verlockend gewesen wäre, Bonmots und kurze Sentenzen über die Agentur – hier werden Briefe und schriftliche Diskussionsbeiträge von Mitgliedern der Kooperative abgedruckt, die zeigen, wie lebendig, intellektuell und empathisch die Idee Magnum in diesem 70 Jahren diskutiert wurde.

Hoffen wir, dass die Magnum-Ausstellung auch in Österreich zu sehen sein wird. Einstweilen können wir uns aber an diesem wirklich bemerkenswert schönen Buch erfreuen.

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Magnum Manifesto

Herausgegeben von Clément Chéroux. In Zusammenarbeit mit Clara Bouveresse.

Aus dem Englischen von Saskia Bontjes van Beek.

416 Seiten, über 450 Bilder, davon 190 in Farbe.

Format: 24,5 x 29,5 cm, gebunden. Deutsche Ausgabe.

Schirmer/Mosel, EUR 49,80 (Deutschland), 51,20 (Österreich)

Das war das Vienna Photobook Festival 2017

Am vergangenen Wochenende hat es in Wien  wieder einmal eine hervorragende Möglichkeit gegeben, innerhalb kurzer Zeit elegant zu verarmen: Vom 10 bis 11 Juni 2017 fand auf dem Gelände der alten Ankerbrotfabrik das Vienna Photobook Festival statt.

Am Samstag Vormittag stand unter anderem Magnum-Fotograf Martin Parr für ein Gespräch mit Verena Kaspar-Eisert zur Verfügung, am Nachmittag interviewte Andreas H. Bitesnich den Schweizer Fotografen René Groebli. Einer der großen alten Magnum-Starfotografen, Bruce Davidson, wurde am Sonntag von Hans Michael Koetzle zu seinem Leben und Werk befragt. Davidson wird auch am Mittwoch, 14. Juni, an der Eröffnung einer ihm gewidmeten Ausstellung in der Wiener Galerie WestLicht teilnehmen.

Im Rahmen des Besuchs das Fotobuch Festivals konnte man in der Galerie Anzenberger eine Groebli-Ausstellung EARLY WORK besichtigen. Die Schau zeigt Bilder des heute 90jährigen Fotografen aus den Jahren 1945 bis 1955. Außerdem gab es bei Anzenberger auch eine kleine und sorgfältig zusammengestellte Schau rarer Fotobücher. Die betreuenden Mitarbeiterinnen der Galerie gaben kompetente Auskünfte zu den ausgestellten Büchern.

In der Galerie Ostlicht konnte man im Rahmen der aktuellen Ausstellung APPEAL! Fotos von den Filmfestspielen in Cannes in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sehen (auf der verlinkten Homepage finden sich alle Fotos – für alle, die’s nicht in den 10. Wiener Gemeindebezirk schaffen!).

Und dann gab es natürlich die ehemalige Expedithalle mit den ausstellenden  Verlagen. Von Japan bis Kanada, von Georgien bis Australien spannte sich das Spektrum der Anbieter. Wie in der Einleitung beschrieben: so schnell hätte man gar nicht schauen können, wie man ein Vermögen für außergewöhnliche, prächtige, spannende, singuläre Kunstbücher verjuxen hätte können…

Fazit: Zum gelungenen fünfjährigen Jubiläum des Festivals kann man Initiatorin Regina Anzenberger und ihrem künstlerischen Ko-Leiter Michael Kollmann nur herzlich gratulieren.

 

Vienna Photo Book Festival: Das Programm

Dieses Wochenende (10./11. Juni) findet auf dem ehemaligen Ankerbrotfabriksgelände in Wien Favoriten das 5. Vienna Photo Book Festival statt. Neben den ausstellenden Verlagen und Galerien gibt es ein beeindruckendes Programm mit Vorträgen, Diskussionen und moderierten Gesprächen mit Fotografinnen und Fotografen.

Wer sich dafür Zeit nehmen kann sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen – das Book Festival ist ein grandioses Event! Hier das Programm!

Rezension: MEISTERKLASSE FOTOGRAFIE / Schauen, verstehen, ausprobieren

Wer das Buch “Meisterklasse Fotografie” erwirbt, ist in der glücklichen Lage, gleich mehrere Bücher zum Preis von einem zu bekommen. Einerseits stellt Autor Paul Lowe, Leiter des Fachbereichs Kommunikation an der University of Arts, London, 100 Bilder führender Fotografinnen und Fotografinnen, quer durch die Geschichte des Mediums, vor; das alleine wäre löblich, würde aber den Markt einschlägiger “best of…”-Bände höchstens um einen weiteren vermehren. Die Interpretation und die Informationen zur Entstehungsgeschichte der einzelnen Aufnahmen sind knapp, gehen aber viel tiefer als traditionelle reine “Bildbeschreibungen”, die wenig Substanzielles zum Verständnis einer Fotografie beitragen. Auch das alleine wäre also schon bemerkenswert.

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Blick ins Buch – das Symbol-Leitsystem

Das wirklich Besondere an diesem Buch sind aber die Symbole bei jedem Eintrag, die technische und kreative Tipps geben, um der Leserin oder dem Leser die Möglichkeit geben, das aus den Bildern “Gelernte” selbst nachzuvollziehen oder nachzustellen. Dieses graphische Leitsystem und die kluge Gliederung des Buches führen direkt dazu, das Gesehene selbst praktisch ausprobieren zu können.

Unter “Kamera” wird erklärt, warum der Fotograf, die Fotografin für eine bestimmte Aufnahme welchen Kameratyp gewählt hat. Nun ist es aber nicht so, dass man, um z. B. ein Bild im Stil Atgets zu machen, unbedingt eine Balgenkamera ausleihen oder gar kaufen wird, um auf 8 mal 10 Zoll Glasplatten zu belichten und dann Albuminabzüge herzustellen. Die Diskussion der Möglichkeiten der im Original verwendeten Kameras und ihren Vor- und Nachteile bietet vielmehr kreative Anregungen, wie man, z. B. mit einer digitalen Spiegelreflexkamera oder sogar mit einer Handycam,  bestimmte Effekte “nachspielen” kann.

Ähnlich fundiert begleiten Symbole für Farbe/Tonwert, Komposition, Digital, Belichtung, Blitzlicht, Objektiv, Beleuchtung, Aufnahmeort, Methode, Entwicklung und Motiv die beispielhaften Fotografien, die Lowe erörtert.

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Der Aufbau des Buches ist übersichtlich: Foto, Erklärung zum Bild, Angaben über Fotograf/Fotografin, Tipps und Detailanalyse

Persönlich sprechen mich besonders die unter “Methode” versammelten Überlegungen und Hintergrundinformationen an. Hier erfährt man eine ganze Menge über die, nennen wir es ruhig philosophischen, Beweggründe, warum Fotografinnen und ihre Fotografen ihre Bilder genauso und nicht anders gestaltet haben, wie wir sie heute vor uns haben. Mit einem Preis von 25,70 EUR bewegt sich das Buch zudem in einem Preissegment, das es auch für Fotobegeisterte mit schmälerer Brieftasche erschwinglich macht – auch als Geschenk ein heißer Tipp!

 

Paul Lowe

Meisterklasse Fotografie

Die Kreativgeheimnisse der großen Fotografen

288 Seiten, 150 farbige, 50 s/w-Abbildungen

Prestel-Verlag

EUR 25,70

Dieser Text erscheint in leicht modifizierter Form im Kundenmagazin von Lhotzkys Literaturbuffet, BUCHSTABENSUPPE

Videosonntag: „Das visuelle Zeitalter“

So, jetzt wird’s ernst mit den Videoblogs. Noch lange nicht perfekt, aber man muss ja üben… Heute ein kleiner Vorgeschmack auf meine nächsten Videos, zum Beispiel: über Fotobücher.

Viel Spaß und Danke für Feedback!