Soll ich’s wagen? oder: Ich pass‘ auf meine Kamera auf!

Heute werde ich einmal so richtig persönlich. Meine Familie und viele Freunde haben mir im Februar ein kollektives Geburtstagsgeschenk gemacht – eine Canon EOS 760D. Natürlich war die Freude riesengroß, und vielleicht hat der / die eine oder andere Besucher / Besucherin meines Blogs schon gesehen: Die Bildqualität meiner eingestellten Fotos ist auf einmal super!

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Aber zurück in den Februar: plötzlich begann ein seltsamer Prozess des Zauderns. Davor hatte ich keine Bedenken, meine EOS 400 D oder die Lumix (über die habe ich berichtet – das ist die mit dem Leica-Objektiv, die ich nur deshalb, weil Leica draufsteht, erstanden habe – kindisch, aber doch, es musste sein!) zu schnappen und hinaus in die wilde, weite, fotografierwürdige Welt zu ziehen.

Aber mit der neuen Kamera? Der tollen Kamera? Der teuren Kamera? Was könnte nicht alles passieren: schwere Regenfälle (OK, ich habe meine – nein, eigentlich der Kameras – transparente Badehaube mit, um gegebenenfalls das Gehäuse vor Spitzwasser zu schützen); Rempeleien in der U-Bahn; der Gurt könnte sich lösen. von Diebstahl reden wir gar nicht …

Jedenfalls: Gut zwei Monate habe ich gebraucht, bis ich zu einem „normalen“ und unbefangenen Umgang mit meiner wunderschönen, immer noch ziemlich neuen Kamera gekommen bin. Und es ist jedesmal sehr befriedigend, wenn ich das Auslösegeräusch höre. Und endlich darf meine EOS 760 D das machen, wofür sie eigentlich konstruiert wurde: Fotos, und zwar überall!

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