August Sander Stiftung – Köln – Founded in 2015 by Julian Sander

Auf der Homepage der August-Sander-Stiftung kann man die großen Projekte von August Sander – Menschen des 20. Jahrhunderts und Antlitz der Zeit komplett besichtigen. Damit kann man auch die Gliederung dieses gigantischen Werks besser verstehen.

 

The August Sander Foundation August Sander’s oeuvre was both a documentary as well as an intellectual work whose humanistic undertone was considered a guideline by many photographers and artists of other media. The fact that photography uses reality to formulate its mes

Quelle: August Sander Stiftung – Köln – Founded in 2015 by Julian Sander

Unsere wunderbaren Vorfahren / niaj mirindaj prapatroj

Beispiele für Linearbandkeramik, etwa 5500 v.d.Z. (Jungsteinzeit)

Im Archäologischen Park in Asparn an der Zaya kann man Rekonstruktionen urzeitlicher Behausungen besichtigen. Ich habe es sehr berührend gefunden, welche erstaunlichen kulturellen und ästhetischen Leistungen unsere armen Vorfahren vollbracht haben. Die Menschheit kommt von weit her – wir sollten alles verhindern, dass wir unser großartiges Erbe in kriegerischer oder ökologischer Barbarei vernichten.

En la arkeologia parko en Asparn sur la Zaya oni povas viziti rekonstruojn de antaŭhistoriaj loĝejoj. Mi trovis tre tuŝante la mirindajn kulturajn kaj estetikajn atingojn, kiujn niaj malriĉaj prapatroj realigis. Homaro venas de malproksime – ni devas eviti ion detrui nian grandan heredaĵon en milita aŭ ekologia barbareco.

 

 

 

 

 

 

 

Videosonntag: Die „lost places“ des Robert Bouchal

Zeitgeschichtlich Interessierte kennen Robert Bouchal als Autor und Ko-Autor von Büchern zur „verschütteten“ Geschichte, vor allem der NS-Zeit. Robert Bouchal ist Fotograf, Autor, Höhlenforscher, Pilot – die ideale Kombination für einen Jäger der „lost places“. Hier ein Beispiel für Bouchals Abenteuer (im Juni wird er übrigens im Wiener Literaturbuffet zu Gast sein).

Der irische Osteraufstand 1916 und die Fotografie

Für die Erinnerungskultur sind Gedenktage, die an bewegliche Feste gebunden sind immer etwas problematisch. Das gilt beispielsweise für den irischen Osteraufstand von 1916.

Das GPO (General Post Office), Sitz der Republikanischen Regierung während des Aufstandes, nach dem britischen Bombardement von der Küste her

Vom Datum her fand der Aufstand der irischen Republikaner und Sozialisten zwischen dem 24. und 30. April 1916 statt. Brennpunkt der Ereignisse war Dublin, eine der Hochburgen der republikanischen Bewegung. Von der Legendenbildung hier spielt gerade das Datum Ostern aber eine große Rolle.

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Videosonntag: Zwischen „neuem Sehen“ und Surrealismus

Heute ein Video über eine Ausstellung im Kunstmuseum Wolfsburg 2014/15, die auf Grundlage der Sammlung Siegert zeigt, wie in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine Revolution des fotografischen Sehens stattfand. Anlass für die Auswahl dieses Videos ist die zur Zeit in Wien zu sehende Man-Ray-Ausstellung. Viel Vergnügen!

(Dauer: 6:07 Minuten)