Man at work: Experiment mit G’Mic-Filter / Viro ĉe la laboro: eksperimento kun G’Mic filtrilo

Es war verlockend, einmal die Möglichkeiten von GIMP auszutesten. Vor allem wollte ich einmal ein bisschen mit den Filtern spielen. Keine Angst – ab sofort kommen nicht nur wilde Bildbearbeitungen!

Ĝi estis tenta provi la kapablecojn de GIMP. Antaŭ ĉio, mi volis unufoje ludi iomete kun la filtriloj . Ne maltrankviliĝu – de nun, ne nur aperos sovaĝaj bildaj redaktoj!

G’MIC – Bildbearbeitung, die staunen macht

Bekanntlich war ich kein großer Freund von Bildbearbeitung. Das hat sich im Lauf eines Jahres allerdings geändert, weil sich mein Verständnis davon, was Fotografie ist und was Fotografie sein kann verändert hat.

Heute ein kleines Beispiel, was mit opensource-Software „geht“. Bei Bildbearbeitung denken viele Menschen in erster Linie an Photoshop – in der freien Softwareszene, vor allem unter denjenigen, die mit Linux unterwegs sind, ist GIMP der Standard.

Als Plugin für GIMP gibt es G’MIC. Ich werde demnächst einen kleinen Beitrag über G’MIC schreiben – heute nur ein kleines Beispiel, was damit möglich ist. Der angewendete Effekt heißt übrigens „graphic novel“ 🙂

Abenteur in der Ysperklamm (Aus der Graphic Novel: Der Treffpunkt der Druiden)

Eyes on: Katzenfotos

Ein Gastbeitrag von Monsieur Noir (Titelfoto)

Also am letzten Tag wollte ich diese Ausstellung mit „Katzenfotos“ im 3. Bezirk im „Verlag für moderne Kunst“ in der Salmgasse 4 wirklich noch sehen. Immerhin – Krethi und Plethi fotografiert unsereinen, aber so richtig künstlerisch gewürdigt werden wir ja selten.

Die Ausstellung war klein und niedlich – in erster Linie war es die Präsentation des Kalenders von Daniel Gebhart de Koekkoek (was übrigens niederländisch ist und „Kuckuck“ ausgesprochen wird). Als Kater vom Fach stelle ich fest: Ja,  Sprungkraft und Anmut der Models hat der Fotograf wunderschön eingefangen. Irritierend allerdings war dieses „Kinderzimmerfoto“, wie ich es nennen würde – irgendwie sind da die Dimensionen seltsam, oder täusche ich mich da? Ihr könnt es unten in der Galerie sehen!

A propos irritierend: Die Tapeten in diesem beeindruckenden Palais in der Salmgasse sind der helle Wahn ;-).

Wie mögen diese Fotos wohl zustande gekommen sein, frage ich mich als naturgemäß vorsichtiger Teilzeitstraßenkater? Ist’s wahr, was meine scharfen Augen hier sehen, oder sitze ich einer Illusion auf, herbeigezaubert mit GIMP oder Photoshop? Dazu zitiere ich einmal einen Literaturnobelpreisträger: „The answer, my friend, is blowin‘ in the wind…“

Wer sich einen unvoreingenommenen Einblick verschaffen will, kann auf der Homepage des Fotografen „nachwassern“.