Statt eines Videosonntags: Internationale Streetphotographers sehen die COVID-19-Krise

Nach wie vor sind die meisten von uns in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Die kapitalistische Konsumgesellschaft hat das WEGEN PANDEMIE GESCHLOSSEN-Schild hinausgehängt. Während wir versuchen, einen Lebensrhythmus zu finden, der uns durch weitgehende soziale Isolierung und fehlende Arbeit abhandengekommen ist, füllen sich die Spitäler mit Menschen, die mangels Tests in Angst und Ungewissheit warten, was mit ihnen geschehen wird.

Der schottische Journalist und Fotograf Sergio Burns hat einen sehr berührenden Artikel darüber geschrieben, wie Fotografinnen und Fotografen diese Krise verarbeiten.