Jan Grarup: And then there was silence

Der dänische Fotograf Jan Grarup dokumentiert seit den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts Konfliktherde – und er war teilweise jahrelang in Ländern wie Sudan (sechs Jahre) oder Somalia (vier Jahre).  Seine beeindruckenden und oft erschütternden Fotos sind nur deswegen möglich geworden, weil er die humanitären Katastrophen nicht mit den Augen eines vorbeiziehenden Chronisten sieht, sondern mit dem geschärften Blick eines Menschen, der sich  selbst Gefahren und Leid aussetzt und damit das Vertrauen der Personen, die er fotografiert, gewinnt.

Jan Grarups neues Buch

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