Eyes on: Katzenfotos

Ein Gastbeitrag von Monsieur Noir (Titelfoto)

Also am letzten Tag wollte ich diese Ausstellung mit „Katzenfotos“ im 3. Bezirk im „Verlag für moderne Kunst“ in der Salmgasse 4 wirklich noch sehen. Immerhin – Krethi und Plethi fotografiert unsereinen, aber so richtig künstlerisch gewürdigt werden wir ja selten.

Die Ausstellung war klein und niedlich – in erster Linie war es die Präsentation des Kalenders von Daniel Gebhart de Koekkoek (was übrigens niederländisch ist und „Kuckuck“ ausgesprochen wird). Als Kater vom Fach stelle ich fest: Ja,  Sprungkraft und Anmut der Models hat der Fotograf wunderschön eingefangen. Irritierend allerdings war dieses „Kinderzimmerfoto“, wie ich es nennen würde – irgendwie sind da die Dimensionen seltsam, oder täusche ich mich da? Ihr könnt es unten in der Galerie sehen!

A propos irritierend: Die Tapeten in diesem beeindruckenden Palais in der Salmgasse sind der helle Wahn ;-).

Wie mögen diese Fotos wohl zustande gekommen sein, frage ich mich als naturgemäß vorsichtiger Teilzeitstraßenkater? Ist’s wahr, was meine scharfen Augen hier sehen, oder sitze ich einer Illusion auf, herbeigezaubert mit GIMP oder Photoshop? Dazu zitiere ich einmal einen Literaturnobelpreisträger: „The answer, my friend, is blowin‘ in the wind…“

Wer sich einen unvoreingenommenen Einblick verschaffen will, kann auf der Homepage des Fotografen „nachwassern“.

2 Antworten auf „Eyes on: Katzenfotos“

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